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Multiplayer-Modus von Battlefield 3 soll möglichst fair und frei von Cheatern bleiben. Der Battlefield-Blog meldet, dass auf Basis von Battlelog-Reports bereits mehrere hundert Cheater gebannt wurden, vielen weiteren Schummlern dürfte DICE einen Statistik-Reset aufgebrummt haben. Die Anti-Cheat-Maßnahmen sollen ab heute noch weiter verstärkt werden.
Cheater in Battlefield 3 haben es schwer, ab heute will DICE die Anti-Cheat-Offensive weiter verstärken. Die Entwickler haben den Multiplayer-Betrieb in jüngster Zeit bereits von mehreren hundert Schummlern bereinigt – sie wurden gebannt. Eine weitere Maßnahme ist das Zurücksetzen der Statistiken entsprechender Spieler mit "weniger schlimmen" Vergehen. Über die Zahl können wir nur mutmaßen, sie dürfte allerdings höher liegen. Schließlich hatte DICE vor wenigen bereits von "sehr vielen" Battlefield 3-Cheatern gesprochen, die erwischt wurden und ihre Strafen bekamen.
Nach dieser Mitteilung gibt DICE im Battlefield-Blog Tipps zum effektiven Melden von Cheatern. Wer glaubt, Opfer von Cheatern geworden zu sein, nutzt die "Melden"-Funktion im Battlelog – dem Online-System von Battlefield 3. Auf der Profilseite gibt es oben rechts ein graues Warndreieck, mit dem man schummelnde Spieler "anzeigen" kann. Damit DICE effektiv dagegen vorgehen kann, ist es nötig, den Sachverhalt genau zu schildern und euren Verdacht gut zu begründen.
Zudem sollte ein Link zum richtigen Match-Report dabei sein. Dabei handelt es sich um die Zusammenfassung der jeweiligen Begegnung. Habt ihr eine Partie abgeschlossen, erscheint unten links ein grünes Ausrufezeichen über das ihr zu euren aktuellen Spielen kommt. Im Normalfall liegt das entsprechende Match oben in der Liste. Ihr klickt drauf, kopiert den link aus der Adresszeile und habt den richtigen Match-Verweis zur Hand. Mehr zu
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